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Tipps für Nachhaltiges Reisen

Aktualisiert: 10. Apr 2019

Passend zur aktuellen Klimabewegung möchte das Ökozentrum mit dem Projekt „Mobilitätschallenge – Join the Journey“ einen Beitrag zur Ressourcenschonung im Bereich Urlaubsmobilität leisten. Wir möchten aufzeigen, dass auch nachhaltiges und ressourcenschonendes Reisen spannend, wenn nicht sogar noch spannender, sein kann. Nicht immer muss man weit reisen um viel zu Erleben. Manchmal warten die besten Abenteuer direkt vor der Haustüre.




Wir haben ein paar ganz einfache Tricks zusammengestellt, wie du deine Reise nachhaltiger und ressourcenschonender gestalten kannst:


- Zug statt Flugzeug: Setz dich in den Zug, lies gemütlich ein Buch oder schau der Landschaft zu wie sie vorbei zieht. Vielleicht triffst du sogar spannende Leute auf deiner Reise, knüpfst Bekanntschaften und erhältst Tipps für deine Feriendestination? Schliesslich ist doch der Weg das Ziel.


- Wie wärs mal mit Couchsurfing? Auf der Plattform findest du leer stehende Sofas und Betten in allen Regionen und lernst erst noch lokale Menschen kennen, die dir spannende Insider-Tipps geben können und dich allenfalls sogar in coole Bars mitnehmen.

https://www.couchsurfing.com/


- Schon mal etwas vom „Reiseführer des Zufalls gehört“? Damit entdeckst du eine Stadt ganz anders und individuell. Geniessen und Abenteuer wagen statt Sehenswürdigkeiten jagen. Möglicherweise entdeckst du sogar deine Heimatstadt mit neuen Augen? Ausprobieren lohnt sich. Ausserdem benötigt man nur einen Reiseführer für alle Städte der Welt. Spart Gepäck, Geld und Papier.

http://www.lenagrossmueller.de/dscvr-reisefuehrer-des-zufalls/


- Warst du schon mal auf einer Free Walking Tour? Spannende Touren zu Fuss, geführt von Einheimischen, für jedes Budget und mit garantiertem Unterhaltungswert. Meist erfährt man weitaus interessantere Aspekte über eine Stadt als in einem Hop-on-Hop-off Bus, entdeckt verwinkelte Gassen und Innenhöfe und erfährt einiges über eine Stadt aus der Perspektive von lokalen Personen.


- Zelt statt Hostel: Warum nicht gleich das eigene Zelt mitnehmen? Das Bett ist immer mit dabei und erst noch günstiger und mit viel Privatsphäre. Zum Duschen in einen kühlen Bergsee hüpfen und schon ist man wieder fit für den Tag.

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