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Mara und Lukas: Warum Veloreisen nachhaltig sind

In den letzten beiden Tage sind wir von der Hügeligen Fjord-ähnlichen Saale Landschaft 



über Weinberge, von denen wir auch ein Glas geniessen konnten



ins flache Sachenanhalt geradelt, wobei mit der Hitzewelle eine neue Hürde aufkam. Immerhin hatten wir netten Begegnungen beim häufigen Wasserauffüllen und heute wurde uns sogar ein Eis geschenkt. 


Bei 36°C im Schatten führen wir trotzdem jeweils 100km und so campen wir jetzt an einem schönen Baggersee zwischen Halle und Dessau. 



Berlin kommt spürbar näher und ist inzwischen nur noch eine Fahrradkarte entfernt.

Abgesehen von der Strecke, die wir zurück legen, versuchen wir schon seit längerem, der nächsten Challenge nachzugehen:

Andere Tourenradfahrer*innen zu fragen, was abgesehen von ihrem Fortbewegungsmittel noch nachhaltig an ihrer Reise ist. Wie sich herausstellte, ist diese  Challenge schwieriger als gedacht, da uns kaum andere Tourenradfahrer*innen mehr begegnen, anders wie vom Donauradweg gewohnt. Dennoch konnten wir drei ausfindig machen:


Anna und Fabian versuchen so wenig Müll wie möglich zu produzieren und diesen immer mitzunehmen bzw. nicht liegen zu lassen. Außerdem achten sie auf ihren Wasserverbrauch, unter anderem auch weil durch das Fahrrad die Mitnahme von Wasser sowieso beschränkt ist.


Alex und Nick versuchen bei lokalen Hofläden und möglichst Bio einzukaufen, falls diese nicht gerade geschlossen haben (wie z.B. getern).


Barbara und Martin schlafen im Zelt und nicht in Hostels/Hotel.


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