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Gina: Rückkehr in die Schweiz

Gestern habe ich noch Salzburg zu Fuss und mit Velo erkundet und mich dabei mit veganem Schoggi-Muffin gestärkt.

Es hat viele Veloständer und Radwege in diesem kleinen Städtchen, optimal um nachhaltig eine Stadt zu besichtigen. Hier ein Lob an Salzburg! Am Abend ging das Marionettenspiel “Die Zauber Flöte“ länger als gedacht, so musste ich mich beeilen um mein Flixbus noch zu erwischen. Richtig gelesen. Nach fast zwei Wochen auf Velo und Alm und seit einem halben Jahr nicht mehr Zuhause, war die Müdigkeit und das “Heimweh“ doch zu gross um mich alleine noch die weiteren 500 km durchzukämpfen, für das ich sicherlich noch 10 Tage gebraucht hätte.


So bin ich also am Samstag Abend in den Flixbus gestiegen, mein Velo kam auch mit. Ich hätte lieber den Zug genommen, aber über die Nacht nehmen die keine Fahrräder mit...


Werde ich nicht mehr machen, die Busfahrer waren genervt über mein Velo und im Zug kann man (oder zumindest ich) besser schlafen, da es in den Bussen viel enger ist. Der Bus war ab Innsbruck bis Zürich übrigens fast voll. Gut für die Ecobillanz. ;)

in Zürich angekommen

In aller Herrgott Früh stand ich dann am Busbahnhof in Zürich. Müde aber motiviert, endlich wieder zuhause (oder fast) zu sein, habe ich mein neues Ziel für heute in Angriff genommen. Luzern. Nach gefühlten 50 Pausen auf dem Weg, bin ich endlich in Emmenbrücke bei einem Freund angekommen, wo ich bis morgen bleiben darf um die letzten 40 km nach Lungern zu meistern!



Ich hoffe ihr hattet genau so viel Freude meine Beiträge zu lesen wie ich beim schreiben. Gerne dürft ihr mich über die Kommentare oder über Instagram radl.velo kontaktieren falls ihr Fragen über die genaueren Routen habt oder Tipps braucht.


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