4.8.2018

JILL UND JEREMIAS

Zwischen Bahngleisen und Fabrikhallen wuchern auf dem Gelände eines Metal und Motoren Fanclubs die Brombeeren zu hohen Mauern hoch. Im Süden Harburgs, eine schöne Radtour von der Stadt weg, versteckt sich hier ein kleines Festival und lockt seine Besucher mit weitherum hörbaren Bassfrequenzen in ein Gewirr aus Heckenpfaden und offenen Tanzlichtungen und wieder verschlungenen Gängen. Willkommen am KKTF!

 
Wir helfen erstmal unseren Freunden vom veganen Burgerstand die Küche aufzubauen, raffeln Zwiebelringe und scheibeln Essiggurken, rühren Saucen an und schneiden den Seitan klein. Danach verliert uns die Zeit im ausbleichenden Tageslicht, den Darbietungen und in langen Gesprächen. Samstags brutzeln die Bulletten und knuspern die Fritten, knallen die Korken und zirpen die Grillen. Ein schönes Fest beschliest eine wunderbare Reise.
Eine Reise für die gute Konstitution und ein Leben fast ohne Verkehr und dem Warten aufs Vorwärtskommen. Immer freie Fahrt auf den breiten Radstrassen den Wiesen und Wäldern nach. Der Wind hält frisch und kühlt den Schweiss. In einem Sommer, der wiedermal zu heiss ist. Aber gut, es muss alles ein Ende nehmen. Danke fürs Lesen und mitgeniessen, für die Erlebnisse und Berichte der anderen Teams, für die Möglichkeit und die Motivation, die Reise zu starten. Klingeeeeliiinng.

 

VERONIKA

Zwei weiteren Projekten begegne ich auf der Suche nach Gemeinschaft und Gemüse: den LoBauerInnen und der Wilden Rauke. Beide Gruppen bauen für sich selbst an, Gemüsekörbe oder ähnliches für Externe gibt es nicht.

Die LoBauerInnen sind am Stadtrand Wiens anzutreffen, auf einem riesigen Areal mit ganz vielen anderen Projekten, alle zusammengefasst unter „Kleine Stadt Farm“.

Eingang zu den LoBauerInnen

Ich treffe auf Markus, der mich über das Gelände führt. Es sieht alles sehr grün und fruchtbar aus, Sonnenblumen ragen aus den Wäldern an Gemüsepflanzen hervor und verleihen dem Grossgarten ein freundliches Ambiente.

Es grünt überall

Es gibt alles, was das Herz begehrt: Mangold, Kürbisse, Zucchini, Aubergine (hier Melanzane genannt), Paradeiser (Tomaten), Fisolen (Bohnen), Wassermelonen und und und. Sortenerhaltung und Artenvielfalt sind hier wichtig, biologischer Anbau und Mischkulturen sowieso. Pfefferminz zwischen den Kartoffeln mache sich beispielsweise gut, das halte die Kartoffelkäfer im Zaum.

Um das Herzstück, eine Konstruktion aus Wassertanks und Bänken, zieht sich ein Kreis aus Kräutern aller Art.

Das „Herz“ der LoBauerInnen

Markus erklärt mir auch, wie die Gemeinschaft aufgebaut ist. Man übernimmt Zuständigkeiten für Kulturen, sät und pflegt also einen bestimmten Teil. Für engagierte Mitglieder gibt es zudem die Möglichkeit, eine eigene Parzelle zu bewirtschaften – um Experimente durchzuführen oder einfach noch mehr vom Lieblingsgemüse zu produzieren. Auch die Wege sollten gepflegt werden, aber leider kümmern dich nicht alle gleich intensiv darum. Wir leisten Abhilfe und rücken dem Gras mit Rasenmähern auf den Leib, nur bei den Schläuchen des Tröpfchensystems muss aufgepasst werden.

Mein Lohn fürs Rasenmähen: bio, regional, saisonal

Auch diese Gruppe hat so ihre Themen und Herausforderungen, wie alle, die ich bisher getroffen habe. Es ist ein ständiges Ausloten, wie viel Engagement und Gemeinschaft gut sind, und wo man sich zurückziehen muss. Am Freitag haben die LoBauerInnen ihr Planungstreffen für das nächste Jahr. Ich bin dankbar für den gewonnenen Einblick und wünsche euch, liebe LoBauerInnen, alles Gute. Danke für die Bestärkung, den Mut, den Austausch. Danke für das lokale Handeln, und das darüber hinaus reichende vernetzt sein.

Auf meinem Weg quer durch die Stadt begegnen mir haufenweise Streetart-Kunstwerke, Bio-Supermärkte, vegane Cafés und vegetarische Restaurants, politische Aufkleber, Outdoor-Fitnessplätze, einige Orte mit urban gardening (z.b. Karls Garten, s. Fotos) – alles, was eine Grossstadt so zu bieten hat.

Urban agriculture in Wien

Auch bei einem feministischen Buchladen komme ich vorbei (Chicklit) und ein freundlicher Mann erklärt mir, was QWIEN so macht, eine Bibliothek mit Archiv für die Geschichte und Kultur der LGTBQ*-Szene. Einmal mehr wird mir klar, dass Nachhaltigkeit nicht isoliert gelebt werden kann. Suffizienz und gutes Leben für alle muss sich um sämtliche Lebensbereiche ranken. Nachhaltigkeit bedeutet auch, respektvoll mit der Mit- und Umwelt umzugehen und anderen ihre Rechte einzugestehen – womit man dann bei Feminismus wäre. Aber zurück zu Gemüse und Gemeinschaft.

Eingang zur Wilden Rauke

Die Wilde Rauke befindet dich am Marchfeld-Kanal im Nord-Osten Wiens. Der Garten ist ein laaaaanger Streifen, rechts und  links von Feldern eingerahmt, die ebenfalls biologische Landwirtschaft betreiben. Lois führt uns durch den Garten und schon nach kurzer Zeit ist klar: Dieser Mensch verbringt viel Zeit hier, er kennt jeden Halm und ist mit allen Bienen per Du.

Lois erzählt begeistert von Gemüse aller Art

Lois hat viel zu erzählen: Vom Roggen, der zum Mulchen angebaut wird. Von Diskussionen über Wespenkugeln und Halbstämmer. Von den Fruchtfolgen, der Artenvielfalt, Experimenten, dem Tröpfchenbewässerungssystem und wie alles dokumentiert wird. Obwohl die Wilde Rauke (Rauke ist übrigens Ruccola) kein Gemüse verkauft, bemühen sie sich um ein Bio-Siegel. Sie scheinen an allen Fronten aktiv zu sein: Sortenvielfalt, Artenerhaltung (Wildbienen, Ziesel etc.), Samenherstellung, sogar stromautark sind sie mittlerweile, dank der Photo-Voltaik-Anlage auf dem Dach ihrer kleinen Hütte. Gebraucht wird Strom vor allem für die Pumpe und für den Elektrozaun. Der sei nötig, um die Rehe und Hunde abzuhalten. Sicher sind die Pflanzen damit noch lange nicht. „Egal welches Ungeziefer oder welche Krankheiten es gibt – bei uns kommt alles vorbei“, sagt Lois. Aber er hat einen langen Atem, hegt und pflegt die Kohlpflanzen, seine Lieblinge.

Wir bleiben lange bei der Wilden Rauke, trotz der brütenden Hitze. Lois erzählt uns auch vom Verein, Gemeinschaft wird bei ihnen gross geschrieben. Private Flächen gibt es bei ihnen nicht, alles ist Gemeinschaftsgut. Natürlich bringen sich alle verschieden ein, manche mehr, manche weniger. Eines der Themen sei auch die Nachfolge: Junge Menschen fehlen der Wilden Rauke, sie seien alles eher Akademiker*innen ab 40, 23 an der Zahl.

Auch Kinder sind hier ab und zu am Werk

Teils zwar mit Familien, aber eine Generation an jungen Erwachsenen fehle. Bleibt zu hoffen, dass es ein paar Menschen gibt, die nach und nach zur Wilden Rauke dazu stossen. Ich sage einmal mehr DANKE für die Offenheit und die viele Zeit, danke für das Engagement, danke für den langen Atem bei allen Widerständen.

Die LoBauerInnen, ein grünes Viereck Leben, und die Wilde Rauke, ein langer Streifen an Ernährungssouveränität: Zwei Projekte, die Gemüse und Gemeinschaft vereinen.

Ein langer Streifen Ernährungssouveränität

Zwei Projekte, die Menschen befähigen und sie ein Stück weit aus dem System aussteigen lassen. Zwei Projekte, wie es sie zuhauf gibt in Wien, und trotzdem einzigartig. Zwei Projekte, die zeigen, was Nachhaltigkeit leben bedeutet.

 

TEAM UNFASSBAR

Nach unserem Besuch bei Baptiste in Freiburg machen wir uns auf den Weg zurück ins Bernbiet und besuchen Velafrica.

Paolo (rechts) ist der Gründer von Velafrica. Alte Fahrräder können gespendet werden. In der Werkstatt passiert Ausbildung für Flüchtlinge und Menschen mit anderweitig geringen Berufschancen. In Bern-Liebefeld werden die Räder fit gemacht und anschliessend im Container nach Afrika verschifft. Dort ermöglichen die Velos erhöhte Mobilität und Berufschancen für die neuen BesitzerInnen. In Afrika sind Velos lebenswichtig für den Warentransport. Gleichzeitig werden afrikanische Velo-Reparatur-Werkstätten aufgebaut.

Der Zivi von Velafrica organisiert das Verladen der Bikes. Für 200 Räder braucht er mit 15 Helfern ca. 3 Stunden. 25’000 Bikes werden von Velafrica pro Jahr nach Afrika gebracht. In nächster Zeit wird das 200’000te Bike verladen.

Auf dem Areal Waldeggstrasse 27 in Liebefeld betreibt die Stiftung Sinnovativ auch den „Drahtesel“ (Sozialprogramm zur Instandsetzung und Auffrischung von alten Fahrrädern für den Schweizer-Markt) und den „Dreigänger“. Das ist ein Restaurant mit Secondhand-Laden, wo ebenfalls Inspiration und Integration passiert.

Unser letzter Halt: Toni Bühlmann – der Brauer unseres „Pfaff-Biers“ in Jegenstorf: Dass er gerade vor paar Tagen ausgerechnet zum Thema „Bier und Nachhaltigkeit“ bei SRF porträtiert wurde, ist ein glückliches Zusammentreffen. Wieviel Schweiz steckt im Schweizer-Bier?  https://www.srf.ch/play/radio/rendez-vous/audio/wieviel-schweiz-steckt-im-schweizer-bier?id=4c033c1c-3e34-4e05-8fe0-ac2b993648f9&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7

Gut zwanzig Personen feiern mit uns den Reise-Abschluss – sinnigerweise ein kühles „Märzen-Bier“ bei 32Grad am Schatten.

 

KATJA UND MIMI

Nach unserem Spa-Tag haben wir auf einer weiteren Free Walking Tour Budapest erkundet und viel Wissenswertes über die Stadt und Ungarn erfahren. Unser Guide Erika zeigt mit so viel Freude ihre Heimat, dass wahrscheinlich alle Teilnehmenden der Tour Budapest am Ende toll finden.

Ausblick von Buda auf Pest

Ein weiteres Must-Do in Budapest sind die berühmten Ruin Bars. Heute sind sie grosse Attraktionen für Tourist_innen, aber auch viele Einheimische tummeln sich an diesen Orten. Begonnen hat das Ganze vor etwa 15 Jahren. Im ehemaligen jüdischen Ghetto (Distrikt 7 von Budapest) gab es durch die Geschehnisse im zweiten Weltkrieg sehr viele leerstehende Gebäude, die nicht mehr genutzt wurden und zu verfallen drohten. Im Jahr 2004 hatten ein paar Studierende die Idee, diese Gebäude umzunutzen (sozusagen zu recyceln) und einen Ort für Studierende zu schaffen. Sie haben das Haus aber nur so stark renoviert, dass es sicher war. Genommen haben sie dazu alle Materialien, die sie irgendwie auftreiben konnten und die günstig waren (Möbel von Oma, alte Fahrräder, Badewannen als Stühle etc. etc.). Entstanden ist ein lustiges Gemisch aus alt und neu: Szimpla war geboren.

Vor allem an Sommerabenden sind die Ruin Bars immer voll besetzt

Das Konzept kam an: nach und nach eröffneten mehr Ruin Bars ihre Tore. Heute gibt es viele verschiedene – manche schicker, manche rustikaler, manche in Buda, aber die meisten immer noch in Distrikt 7. Worte können schlecht beschreiben, wie diese Orte aussehen. Deshalb anbei ein paar Eindrücke (Fotos widerspiegeln auch nicht wirklich alles):

  

Einerseits ist die Idee, solche Orte zu kreieren natürlich toll. Leider nur ist der grosse Ansturm mittlerweile mit viel Lärm für die Anwohnenden verbunden – etwas, wofür die Stadt wohl noch eine bessere Lösung finden muss.

Für uns geht es heute Abend mit vielen Eindrücken im Gepäck wieder nach Hause.

 

VERONIKA

Schon lange schulde ich euch den Bericht über meinen zweiten Stop dieser Reise: Zwei Tage verbrachte ich beim Hofkollektiv Zwetschge (http://www.hofkollektiv-zwetschke.net/), die auf einem Hof („Holzmühle“) im Waldviertel wohnen. Es fällt mir schwer, diese Tage in Worte zu fassen und greifbar zu machen. Viele intensive und persönliche Gespräche fanden statt und klingen noch immer nach, obwohl die meisten Zwetschgen ferienhalber abwesend waren. Aber fangen wir mit einem kurzen Überblick an, wer die Zwetschgen sind und wie sie so leben.

grün wohin das Auge reicht

Über die Ansichten und Werte der Zwetschgen lässt sich vieles auf der Homepage finden. Was ich verstanden habe und miterleben durfte, ist eine Gemeinschaft aus Menschen, die ihre Leben miteinander verweben. Nicht nur im Bereich wohnen, auch eine gemeinsame Ökonomie wird gelebt – es gibt also ein Konto für alle. Alle geben was sie haben, alle bekommen was sie brauchen. Spannenderweise gehören zum Zwetschgenkonto auch ein paar Menschen, die nicht auf dem Hof wohnen. Es entsteht also ein Netz, was Vorteile und Herausforderungen mit sich bringt.

Projekte und Möglichkeiten haben die Zwetschgen genug: die Wassermühle wieder in Betrieb nehmen (um Strom zu erzeugen), eine Halle mit Bühne für Kulturveranstaltungen, ein Seminarraum, ein riesiger Garten bzw. ein Feld… es gibt Gänse und Hühner, grosse Geschäfte werden auf einem der drei Kompostklos verrichtet, kleine irgendwo im Grünen, nur den Frauenmantel soll man bitte verschonen, lese ich im Info-Ordner.

Pilzkultur

Teils gehen die Zwetschgen einer Lohnarbeit nach, teils stecken sie ihre Energie in das Kollektiv oder machen sich gerade beruflich selbstständig. Auf dem riesigen Feld wächst haufenweise Gemüse, auch Leute von ausswärts können hier einkaufen. Zusätzlich stellen die Zwetschgen Produkte wie Wildkräuterdalz, Kräuteressig, Kräutertee, Chilisauce und so weiter her. Auch eine Foodcoop gibt es, hier wird nichts ausgelassen.

Mit Frank, der ein Alter um die 60 erreicht hat, drapiere ich Mulch-Material um Rosen- und Beerenstöcke. Er erzählt von den verschiedenen Gemeinschaften, in denen er bereits gelebt hat. Visionen, Ideale, Methoden unterscheiden sich immer und sind doch überall nah beieinander. Ich bewundere diese Fähigkeit, sich einzulassen, emotional wie auch in Bereichen wie den Finanzen, und sich ganz der Gemeinschaft hinzugeben, ohne sich selbst zu verlieren. Dabei wird selten der Anspruch erhoben, dass das nun für immer gilt – viele ziehen weiter, sind im Laufe der Zeit Teil mehrerer Kollektive, wie es eben gerade passt. Auch bei den Zwetschgen stehen Wechsel an: Menschen gingen, Neue kommen, sie durchlaufen einen langwierigen Aufnahmeprozess. Das soll helfen, nicht zu viel Energie zu verlieren und sich an unnötigen Stellen aufzureiben.

Hausregeln I

Auch mit Anja, einer der Gründerinnen, und Lukas, der vielleicht bald eine Zwetschge sein wird, rede ich länger. Sie gehören zur jüngeren Generation und hängen ein wenig zwischen der „klassischen Welt“ mit Krankenkassen und Arbeitsmarktservice und eben einer anderen Welt, in der für alles gesorgt ist und sich alle so einbringen, wie sie es eben gerade können und wollen. Wir sprechen über eigene Vorstellungen, Mut, Beruf(ung) und Pflichten, über das „reinpassen“ und den Super-Mond mit Mondfinsternis. Es sind intensive Gespräche und ich merke: Das sind Menschen, die nach einer ganzheitlichen Lösung suchen. Ihre Werte und Visionen sollen sich durch alle Lebensbereiche ziehen und nicht nur in einem Teil wiederspiegeln.

Hausregeln II

An meinem zweiten Tag fahren wir ins nahe Gmünd, einer Stadt direkt an der tschechischen Grenze, bzw. auf: ein Teil der Stadt befindet dich in der tschechischen Republik. Dort findet ein Festival statt, zur grenzübergreifenden Verständigung, /“Übergänge“ heisst es. Es gibt Musik, billiges Bier, die Stimmung ist volksfestähnlich. Eine Tanzgruppe aus Prag macht mit dem Publikum einen Flashmob zum allerseits bekannten Lied „Happy“, dann lässt die Band „The Beatles Revival“ Yesterday, Let it be und She loves you wieder aufleben. Die Grenzenlosigkeit wird gefeiert „we have no borders“ heisst es. Mit einem Oldtimerbus fahren wir in den tschechischen Teil, man merkt den Übergang nicht, nur die Strassenschilder sind plötzlich anders. Neben mir sitzt ein junger Mann aus Afghanistan, er darf Österreich nicht verlassen, er verpasst die Hälfte der Konzerte. We have no borders.

Pianomobile am Kulturfest „Übergänge“

Vieles liesse sich noch erzählen zu diesen Tagen. Belassen wir es für den Moment bei folgendem: Die Offenheit der Zwetschgen beeindruckt mich. Und vor allem, dass trotz aller Herausforderungen und der immer wiederkehrenden Themen (Sauberkeit, Regeln vs. Autonomie, Privatsphäre vs. Gemeinschaft etc.) Menschen wieder und wieder bereit sind, Energie für das Zusammenleben und dieses Konzept des Miteinanders aufzubringen. Ich sage: Hut ab und DANKE liebe Zwetschgen, für Gastfreundschaft, die Gespräche, das Teilhaben lassen.